BITmarkets Team
Jul 25, 2023
Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat am 23. Juli in einem Tweet die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) für ihren Ansatz der "Regulierung durch Durchsetzung" kritisiert, der laut Garlinghouse den Anlegern geschadet hat.
"Ein wichtiges Thema ist der Schutz des Einzelhandels. Die SEC hat diesen Schlamassel verursacht, indem sie verkündete, sie sei der Polizist auf dem Krypto-Sektor, obwohl sie keine rechtliche Zuständigkeit hatte. Die Verbraucher bleiben im Konkursgericht auf den Kosten sitzen, während die SEC Pressekonferenzen abhält", so der CEO in seinem Tweet.
Der Chef von Ripple hat die SEC nach deren jüngsten Kommentaren zu Ripples XRP kritisiert. Die SEC nutzte ihr laufendes Verfahren gegen Do Kwon, den Gründer von Terraform Labs, um ihre Bedenken bezüglich des Einzelhandelsverkaufs von Ripples XRP-Token darzulegen, nachdem ein Richter entschieden hatte, dass XRP kein Wertpapier ist.
In der Folge zögerte Garlinghouse nicht, seine Meinung auf Twitter zu äußern:
"Es ist absurd, einen Richter dafür zu tadeln, dass er das Gesetz gewissenhaft anwendet. Wir alle wissen, dass die Gesetzgebung - und nicht mehr Regulierung durch Durchsetzung - der einzige Weg ist, um klare Regeln zu schaffen und den Einzelhandel zu schützen. Ich freue mich, dass sich mehr Kongressabgeordnete wie @RepRitchie, @PatrickMcHenry dafür einsetzen."
Quellen:
https://cointelegraph.com/news/ripple-ceo-brad-garlinghouse-condemns-sec-hint-appeal-xrp
https://watcher.guru/news/ripple-ceo-criticizes-sec-for-creating-this-mess
https://beincrypto.com/ripple-sec-crypto-adoption/
https://twitter.com/bgarlinghouse/status/1682869087511416832
https://twitter.com/bgarlinghouse/status/1682869088635486208