BITmarkets Team
May 25, 2023
Die südkoreanische Regierung hat offiziell das "Kim Nam-guk Prevention Law" verabschiedet, das Beamte dazu verpflichtet, ihr Kryptowährungsvermögen offenzulegen.
Am 25. Mai hat die Nationalversammlung Südkoreas das Gesetz verabschiedet, das hochrangige Beamte und Gesetzgeber gleichermaßen dazu verpflichtet, über ihre Krypto-Bestände zu berichten, so ein lokales Medienunternehmen. Die Nachrichtenagentur hat auch enthüllt, dass das Gesetz ab 2024 in Kraft treten wird.
Der Gesetzentwurf, der vom konservativen Gesetzgeber Lee Man-hee angeführt wird, sieht auch eine Begrenzung der Investitionssumme für einen Beamten vor, der im Krypto-Sektor tätig ist. Nach Angaben der lokalen Medienzeitung Chosun Ilbo ermittelt die örtliche Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Abgeordneten Kim Nam-kuk von der oppositionellen Demokratischen Partei wegen angeblicher Verstöße gegen die Wahlkampffinanzierung, Steuerportale und Verheimlichung von kriminellen Erträgen im Zusammenhang mit versteckten Krypto-Transaktionen und -Besitz.
Die jüngsten rechtlichen Entwicklungen sind eine Reaktion auf den Regierungsskandal in dem asiatischen Land. Der Hauptpunkt der Gesetzesänderung ist die Offenlegung aller Krypto-Bestände über $760 in den Vermögensberichten von hochrangigen Beamten; genauso wie sie es mit Bargeld, Gold, Staatsanleihen und anderen Vermögenswerten tun.
Quellen:
https://cointelegraph.com/news/south-korea-bitcoin-crypto-disclosure-bill-passes-national-assembly
https://forkast.news/headlines/south-korea-officials-disclose-crypto/
https://www.news1.kr/articles/5058538
https://www.chosun.com/national/court_law/2023/05/16/DVB3TOKTXZCVHEHDWOHYZ77NH4/?
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