72 % der Finanzverantwortlichen betrachten digitale Vermögenswerte als unverzichtbar

BITmarkets Team

Mar 20, 2026

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Eine kürzlich von Ripple veröffentlichte Umfrage zeigt, dass digitale Vermögenswerte für Finanzinstitute zunehmend zu einer strategischen Notwendigkeit werden. Den Ergebnissen zufolge sind 72 % von mehr als 1.000 Führungskräften aus der Finanzbranche weltweit der Ansicht, dass Unternehmen Lösungen für digitale Vermögenswerte integrieren müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.Die Studie sammelte Antworten von einem breiten Spektrum an Organisationen, darunter Banken, Vermögensverwalter, Fintech-Unternehmen und Konzerne, und konzentrierte sich auf Bereiche wie Einführungsstrategien, Stablecoins, Tokenisierung und Verwahrung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Branche die Frage nach der Einführung digitaler Vermögenswerte hinter sich lässt und sich nun darauf konzentriert, wie diese umgesetzt werden können – sei es durch interne Entwicklung, Partnerschaften oder Übernahmen. Ripple stellte fest, dass dieser Wandel durch eine Kombination verschiedener Faktoren vorangetrieben wird, darunter sich wandelnde regulatorische Rahmenbedingungen, die zunehmende Beteiligung großer Finanzinstitute, die Ausweitung von Fintech-Dienstleistungen und die wachsende Rolle von Stablecoins.Stablecoins entwickeln sich zum führenden Anwendungsfall Unter den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten für digitale Vermögenswerte stachen Stablecoins als der am weitesten verbreitete Anwendungsfall hervor. Die Umfrage ergab, dass 74 % der Befragten der Meinung sind, dass Stablecoins die Cashflow-Effizienz verbessern und Kapital freisetzen können, das andernfalls gebunden bliebe. Die Befragten zeigten die größte Übereinstimmung in Bezug auf Stablecoins. „Diese Einstimmigkeit macht deutlich, dass Finanzverantwortliche Stablecoins als mehr als nur eine neue Art der Zahlungsabwicklung betrachten“, so Ripple, und fügte hinzu, dass Institutionen sie zunehmend als Instrumente für das Treasury-Management ansehen. Die Daten verdeutlichen zudem Unterschiede bei den Einführungsstrategien in den verschiedenen Sektoren. Fast die Hälfte der befragten Fintech-Unternehmen, rund 47 %, gab an, eigene Lösungen für digitale Vermögenswerte entwickeln zu wollen. Im Gegensatz dazu äußerten nur 14 % der befragten Unternehmen dieselbe Absicht, während 74 % der Unternehmen angaben, dass sie eine Zusammenarbeit mit externen Anbietern bevorzugen. Verwahrung und Sicherheit bleiben zentrale Prioritäten Die Umfrage ergab zudem ein wachsendes Interesse an Tokenisierung, insbesondere bei Banken und Vermögensverwaltern, wobei der Schwerpunkt stark auf Verwahrungslösungen liegt. Sichere Speicherung wurde von 89 % der Befragten, die Tokenisierungs-Partner evaluierten, als oberste Priorität genannt, gefolgt vom Token-Lebenszyklus-Management mit 82 % und der Primärverteilung mit 80 %. Insbesondere Banken zeigten eine höhere Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen, wobei 85 % die Bedeutung der Strukturierung vor der Emission hervorhoben, verglichen mit 76 % der Vermögensverwalter. „Dies deutet darauf hin, dass viele Institutionen erfahrene Partner suchen, die sie bei der Umsetzung und dem Technologieeinsatz begleiten“, so Ripple. Bei der Auswahl von Infrastrukturanbietern erwiesen sich Sicherheitsstandards als entscheidender Faktor, wobei 97 % der Befragten die Bedeutung von Zertifizierungen wie ISO und SOC II betonten. Die Gesamtergebnisse untermauern die Ansicht, dass digitale Vermögenswerte die Experimentierphase hinter sich gelassen haben. „Die meisten Führungskräfte im Finanzsektor diskutieren nicht mehr über digitale Vermögenswerte“, sagte Ripple in einem Beitrag auf X und fügte hinzu: „Sie überlegen sich, wie sie damit arbeiten können und mit wem sie zusammenarbeiten sollen.“ Quellen:https://cointelegraph.com/news/ripple-survey-72-finance-leaders-digital-assets-key

https://ripple.com/insights/first-look-at-ripples-2026-digital-asset-survey/ https://x.com/Ripple/status/2034631586369466386
Schlagworte: Crypto News
Last Updated: Jul 06, 2026